Gesundheit

Ethik der Sorge
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Die Covid-19-Pandemie rückt im Blick auf Gesundheit und Pflege die Fragen der Sorge besonders drängend in den Fokus der ethischen Reflexion. Dabei zeigen die Entwicklungen dieser Tage, wie brisant die Fragen auch in diesem Herbst und Winter in unserem Land, in Europa und weltweit sein werden.

Das Netzwerk Ethik in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern lädt deshalb unter dem Titel "Ethik der Sorge" zu einer Abendveranstaltung an die Evangelische Hochschule in Nürnberg (EvHN) ein. Der Zugang zur Veranstaltung ist zugleich auch auf medialem Wege per Zoom möglich.

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Nun ist sie da, die lange angekündigte Corona-Warn-App der Bundesregierung. Die Werbekampagne rollt, begleitet vom Tross der Kritiker wie der Befürworter der App. Auch ich habe sie mir gestern Abend auf mein Handy geladen, diese App. Weshalb, wo doch der Höhepunkt der Pandemie bei uns überschritten scheint und die Entwicklung der App so lange gedauert hat, dass die Zweifel gewachsen sind, was sie noch bewirken kann und soll?

Gesundheitsdaten in Gefahr
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Am 17. September sitze ich im Wartezimmer meiner Fachärztin. Ich lese auf meinem Handy, dass nach Recherchen des Bayerischen Rundfunks (BR) und der US-Investigativplattform “ProPublica” hochsensible medizinische Daten auf ungesicherten Internetservern gespeichert wurden. 16 Millionen Datensätze in 50 Ländern befanden sich frei zugänglich im Internet (hier die entsprechende Meldung der FAZ)