Technologie

Fachleute aus Pädagogik, Psychologie, KI und Neurobiologie im Gespräch bei acatech am Dienstag
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Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern unseren Alltag – sowie die Grundlagen und die Art unseres Lernens. Die neuen Technologien halten längst schon Einzug in das Bildungssystem. Was verändert sich, was hat uns das bislang gebracht, und vor welchen Herausforderungen stehen wir nun? Hierüber diskutierten Fachleute aus Pädagogik, Psychologie, KI und Neurobiologie im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung mit acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften) in der Evangelischen Stadtakademie München.

Bildfolie Technikradar
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Es ist wieder soweit: acatech - die deutsche Akademie der Technikwissenschaften - hat mit dem Technikradar 2026 an diesem Dienstag vorgestellt, wie die deutsche Bevölkerung zu technologischen Entwicklungen denkt. Im Jahr 2026 wurden dafür 2.009 in Deutschland lebende deutschsprachige Personen ab 16 Jahren zufällig ausgewählt und von forsa im Rahmen einer Onlineumfrage befragt. Die Resultate wurden online-repräsentativ gewichtet ausgewertet.

Titelbild TechnikRadar 2025
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Seit 2017 erhebt acatech - die deutsche Akademie der Technikwissenschaften - jedes Jahr, wie die deutsche Bevölkerung zu technologischen Entwicklungen denkt. Vom 24. Februar bis 12. März wurden diese Jahr ca. 2000 repräsentativ für die bundesdeutsche Bevölkerung ausgewählte Personen online befragt. Gestern nun wurde das aktuelle Technikradar 2025 veröffentlicht.

Acatech-Kooperationsveranstaltung am 25.6.24
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Ob Energieerzeugung, Kommunikation oder Mobilität: Technik braucht Metallrohstoffe. Auch das Konzept der Kreislaufwirtschaft adressiert einen erhöhten Bedarf. Erze zur Gewinnung der Metalle stammen bis heute aus kontinentalen Lagerstätten. Sie sind aber auch in der Tiefsee, im Boden der Ozeane, zu finden. Welche Rohstoffe kann man dort erschließen? Wer hat derzeit Interesse am Tiefseebergbau? Welche Risiken für die Ökosysteme sind mit großflächigen Eingriffen in Tausenden Metern Meerestiefe verbunden?

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Der technologische Fortschritt unserer Gesellschaft wird vor allem durch militärische Entwicklungen vorangetrieben. Was dies für die Privatheit und die Menschenrechte bedeutet, erklärt Dirk Helbing im Podcast "Ethik Digital".

In dem Anfang März in der Podcast-Reihe des Evangelischen Sonntagsblatts veröffentlichten Gespräch unterstreicht der Physiker und Soziologe die Notwendigkeit eines gesellschaftichen Regulierungsrahmens, um Privatheit und Menschenrechte zu sichern: